21.01.2017

Das Kompetenzzentrum für Unwetter

Lagebericht

Am Nachmittag oft sonnig, im Norden und Nordosten trübe


Aktuelle Wetterlage

An der Großwetterlage ändert sich auch am Wochenende nicht allzu viel. Im Norden lagert feuchte und vergleichsweise milde Luft, bei verbreitet trüben Verhältnisse fällt hier örtlich auch Sprühregen, vereinzelt besteht Glättegefahr. Im Süden setzt sich das hochdruckdominierte Wetter fort, mit Drehen der Höhenströmung von Ost auf Süd wird in der Höhe allerdings mildere Luft herangeführt. Damit weiten sich die teils zähen Nebelfelder über den frostigen Niederungen aus.


Überblick Warnungen

GEFRIERENDER SPRÜHREGEN
Die Informationen sind bis Samstagmittag aufrecht.


Warnausblick

Am Samstagnachmittag dominieren im Norden und Nordosten kompakte, tiefliegende Wolken. Dabei fällt lokal etwas Sprühregen. In den übrigen Regionen scheint hingegen verbreitet die Sonne, nur im Bodenseeraum erweist sich der Hochnebel als hartnäckig.

Am Abend und in der Nacht zum Sonntag hält sich im Nordosten zäher Hochnebel und gebietsweise fällt etwas Sprühregen, der lokal gefrieren kann. Auch in den südlichen Niederungen bildet sich zunehmend Nebel oder Hochnebel. Sonst bleibt es meist klar.

Der Sonntag verläuft nur noch im äußersten Norden einmal mehr trüb mit hochnebelartigen Wolken. Daraus kann anfangs Sprühregen fallen, bei bodennah frostigen Temperaturen besteht wieder lokale Glättegefahr. Sonst dominiert nach Auflösung lokaler Nebelfelder der Sonnenschein.

Am Montag ziehen nördlich der Mittelgebirge dichte, tiefliegende Wolken durch, die sich weiter in den Süden ausbreiten. Von ein paar Schneeflocken abgesehen bleibt es aber trocken.

Der Dienstag bringt viele Wolken und im Nordstau der Mittelgebirge fällt etwas Schnee, große Mengen sind aber nicht zu erwarten. Die Sonne zeigt sich lediglich im Südwesten.

Marc Mühling am 21.01.2017 um 11:35 Uhr.